Sobald die Sonne wieder länger scheint und die Temperaturen dauerhaft zweistellige Werte erreichen, stürzen sich etliche Menschen auf die Grillgeräte, die diverse Discounter, Supermärkte und Baumärkte im Angebot haben. Für wenig Geld kann man dort einen Holzkohlegrill, mitunter auch einen Gasgrill, erstehen. Mit der Qualität der dort angebotenen Grills ist es in den meisten Fällen allerdings nicht sonderlich weit her, sodass man davon ausgehen kann, dass das Gerät nur einen Sommer hält. Wenn man Glück hat. Wer häufig grillt, muss sich unter Umständen sogar mehrmals einen neuen Grill kaufen. Wer wenig Wert auf dieses Spielche…
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Als die elektrische Zigarette auf den Markt kam, dauerte es nicht lange, bis sich auch negative Stimmen meldeten, die vor gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen warnten. Man sollte aber wissen, dass elektrische Zigaretten deutlich gesünder sind, als normale Zigaretten, weshalb sie die bessere Alternative darstellen. Ein weiterer Einwand, der immer wieder genannt wird, ist, dass eine elektrische Zigarette die normale Zigarette nicht ersetzen kann. In diesem Zusammenhang wird in der Regel auf andere Mittel zur Raucherentwöhnung, wie etwa Nikotinpflaster verwiesen, die in sehr vielen Fällen ja auch keine Besserung bringen. Die E Zigarette hat in dieser Hinsicht aber einen …
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Die lieben Nachbarn – manchmal funktioniert es: Man passt gegenseitig auf Haus oder Wohnung auf, wenn die anderen in den Urlaub fahren. Eine Einladung zum Kaffee oder Abendessen ist immer wieder einmal auf dem Plan und ebenso grüßt man sich freundlich und hilft einander, wenn es nötig ist. Dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, beweisen zig Termine an deutschen Gerichten, in denen Nachbarschaftsstreitigkeiten verhandelt werden. Böses Blut ist leider keine Seltenheit – und die Auslöser für wahre Dramen sind meistens wahrlich Nichtigkeiten. Es geht so weit, dass sich die einen Nachbarn wegen den anderen einen …
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Indianer waren und sind sehr begabt, was das Überwinden widriger Lebensumstände betraf beziehungsweise betrifft. Sie hatten es vor ihrer Vertreibung in die Reservate mit unwegsamem Gelände zu tun, manchmal mit langen Fußmärschen und dem Leben in der Prärie, wo durchaus kein gepolsterter Teppichboden unter ihren Füßen zu finden war. Sie nähten mit Hingabe Mokassins für ihre Füße, damit diese geschützt waren. Diese bestanden aus Tierleder, das sie gerbten, um es haltbar zu machen. Auch eine gewisse Klimatisierung in den Schuhen war durch Material und Verarbeitung von Natur aus gegeben. Es gab sogar schon Untersc…
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Ein Mann steht auf einem Hügel. Mit scharfem Blick sieht er über das Land vor sich, sein Pferd, ein strammer Mustang nahe hinter ihm. Er ist Indianer; die typische Kleidung, sein Kopfschmuck und die Bemalung seines Gesichtes verraten das auf Anhieb. Diese Zeilen lesen sich, wie aus einem Buch von Karl May; doch waren sie einst Wirklichkeit. Diesen Mann könnte es wirklich gegeben haben, ebenso, wie tausende seiner Schwester und Brüder, von denen aber ein sehr großer Teil bei den Kämpfen, die anlässlich der Vertreibung der Indianer ausgefochten wurden, sterben musste. Das indianische Volk in seiner Gesamtheit, aber auch die Cherokee Indianer, wurde zur&uu…
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Bis heute sind viele Indianer aus den Reservaten, die man ihnen einst zugewiesen hat, wieder ausgezogen. Die Einsicht der Regierung, dass hier viel Unrecht geschehen war, und die Lockerung der einst überaus harten Gesetze trugen dazu bei, dass die Nachkommen der Ureinwohner ihr Glück nun überall auf der Welt versuchen dürfen und zum Teil auch wollen. Bis heute hat sich allerdings eine ganz andere Lebenseinstellung bei den Indianern erhalten. Regelmäßiges Arbeiten, das Bilden von Rücklagen, ein strebsames Dasein, wie es der „Weiße“ vorlebt, ist dem Indianer unbekannt. Geht das Geld oder das Essen zur Neige, wird gearbeitet, ist genügend da, muss das alles nicht sein. Das ist natÅ
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Nein, hier handelt es sich nicht um eine neue Welle der Feindseligkeiten gegen die Ureinwohner der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier wird nur die neue Geschichte der Indianer angeschnitten, die sich so sehr verändert hat, seit der „weiße Mann“ den Weg über den großen Teich fand und gnadenlos damit begann, gegen Menschengruppen vorzugehen, die sich in vielen Stämmen ein gutes Leben aufgebaut hatten. Man lebte von der Landwirtschaft, der Jagd und versorgte sich weitestgehend aus dem, was die Natur bot – sei es, was die Kleidung betraf oder eben die Artikel des täglichen Lebens. Man hegte seitens der Indianer auch keine Feindschaft gegen die Eindringlinge, obwohl eine gewisse Sk…
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Dank moderner Technik, die in immer mehr Kinderzimmer Einzug hält, geraten die alten Spiele immer mehr in Vergessenheit. Cowboy und Indianer zu spielen, ist aber immer noch eine Beschäftigung, der sich viele Kinder gerne widmen. Sie haben vielleicht einen Film im TV gesehen oder ein Buch gelesen, das sie fasziniert hat – und schon sind die Ideen nur so am Sprudeln. Einer muss den Cowboy spielen, und je nach Kinderzahl entscheidet sich dann, wie viele Indianer, Squaws und andere Cowboys es noch gibt.
Wo gespielt wird, ist egal: Das Wohnzimmer der Eltern wird zur Prärie, hinter dem Sofa schleicht sich der Späher durch das Gras – den Teppich. Wilde Kämpfe finden statt, wenn die Cowb…
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Winnetou war ein Christ: Dieses Zitat aus dem Karl May Buch Winnetou III und der dazu gehörigen Verfilmung spricht Winnetou, als er in den Armen von Old Shatterhand stirbt. Damit geht eine große Freundschaft, aber auch ein großes Leben im Roman zu Ende. Diese Aussage überraschte nicht nur das einstige Greenhorn Old Shatterhand, sondern wohl auch die Leser der Romanserie, die Zuschauer vor dem TV. Winnetou war ein Christ – das ist so unglaublich, wie es wahr sein konnte.
Zu der Zeit, als die Indianer gegen den weißen Mann ankämpfen mussten, als Betrüger und Goldschürfer versuchten, die Ureinwohner Amerikas übers Ohr zu hauen und dabei auch Gewalt anwandten, kamen zugleich Schare…
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Die Geschichte der Indianer, so auch des Stammes der Cherokee, zeugt von Stolz, aber auch von bitterem Leid. Die Stämme wurden aus ihren Heimatregionen vertrieben und mussten ein Leben fernab der Gesellschaft führen, sofern sie sich nicht anpassen und alte Stammestraditionen in Ehren halten wollten. Dieses, sich über viele Jahre hinziehende Schicksal wird auch in einem Lied thematisiert. Es ist unter dem Titel „The Lament of the Cherokee Reservation Indian“, kurz Indian Reservation, einige Millionen Mal auf einem Tonträger über die Ladentheke gegangen.
Über die Herkunft, die Entstehung dieses Songs gibt es ein Mythos, das der Writer John Loudermilk selbst in die Welt gesetzt hat…
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