Barbecue mit einem Gasgrill in einem Indianerreservat

Ein Mann steht auf einem Hügel. Mit scharfem Blick sieht er über das Land vor sich, sein Pferd, ein strammer Mustang nahe hinter ihm. Er ist Indianer; die typische Kleidung, sein Kopfschmuck und die Bemalung seines Gesichtes verraten das auf Anhieb. Diese Zeilen lesen sich, wie aus einem Buch von Karl May; doch waren sie einst Wirklichkeit. Diesen Mann könnte es wirklich gegeben haben, ebenso, wie tausende seiner Schwester und Brüder, von denen aber ein sehr großer Teil bei den Kämpfen, die anlässlich der Vertreibung der Indianer ausgefochten wurden, sterben musste. Das indianische Volk in seiner Gesamtheit, aber auch die Cherokee Indianer, wurde zurück gedrängt in unfruchtbare, kar…

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Wirtschaftsstandort Indianerreservat?

Bis heute sind viele Indianer aus den Reservaten, die man ihnen einst zugewiesen hat, wieder ausgezogen. Die Einsicht der Regierung, dass hier viel Unrecht geschehen war, und die Lockerung der einst überaus harten Gesetze trugen dazu bei, dass die Nachkommen der Ureinwohner ihr Glück nun überall auf der Welt versuchen dürfen und zum Teil auch wollen. Bis heute hat sich allerdings eine ganz andere Lebenseinstellung bei den Indianern erhalten. Regelmäßiges Arbeiten, das Bilden von Rücklagen, ein strebsames Dasein, wie es der „Weiße“ vorlebt, ist dem Indianer unbekannt. Geht das Geld oder das Essen zur Neige, wird gearbeitet, ist genügend da, muss das alles nicht sein. Das ist natÅ

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Viele Indianer werden in Immobilien nach Mallorca umgesiedelt

Nein, hier handelt es sich nicht um eine neue Welle der Feindseligkeiten gegen die Ureinwohner der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier wird nur die neue Geschichte der Indianer angeschnitten, die sich so sehr verändert hat, seit der „weiße Mann“ den Weg über den großen Teich fand und gnadenlos damit begann, gegen Menschengruppen vorzugehen, die sich in vielen Stämmen ein gutes Leben aufgebaut hatten. Man lebte von der Landwirtschaft, der Jagd und versorgte sich weitestgehend aus dem, was die Natur bot – sei es, was die Kleidung betraf oder eben die Artikel des täglichen Lebens. Man hegte seitens der Indianer auch keine Feindschaft gegen die Eindringlinge, obwohl eine gewisse Sk…

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Wir spielen Cowboy und Indianer

Dank moderner Technik, die in immer mehr Kinderzimmer Einzug hält, geraten die alten Spiele immer mehr in Vergessenheit. Cowboy und Indianer zu spielen, ist aber immer noch eine Beschäftigung, der sich viele Kinder gerne widmen. Sie haben vielleicht einen Film im TV gesehen oder ein Buch gelesen, das sie fasziniert hat – und schon sind die Ideen nur so am Sprudeln. Einer muss den Cowboy spielen, und je nach Kinderzahl entscheidet sich dann, wie viele Indianer, Squaws und andere Cowboys es noch gibt.

Wo gespielt wird, ist egal: Das Wohnzimmer der Eltern wird zur Prärie, hinter dem Sofa schleicht sich der Späher durch das Gras – den Teppich. Wilde Kämpfe finden statt, wenn die Cowb…

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Winnetou war ein Christ

Winnetou war ein Christ: Dieses Zitat aus dem Karl May Buch Winnetou III und der dazu gehörigen Verfilmung spricht Winnetou, als er in den Armen von Old Shatterhand stirbt. Damit geht eine große Freundschaft, aber auch ein großes Leben im Roman zu Ende. Diese Aussage überraschte nicht nur das einstige Greenhorn Old Shatterhand, sondern wohl auch die Leser der Romanserie, die Zuschauer vor dem TV. Winnetou war ein Christ – das ist so unglaublich, wie es wahr sein konnte.

Zu der Zeit, als die Indianer gegen den weißen Mann ankämpfen mussten, als Betrüger und Goldschürfer versuchten, die Ureinwohner Amerikas übers Ohr zu hauen und dabei auch Gewalt anwandten, kamen zugleich Schare…

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